Haustier und Kamin – geht das?

Da wir Katze und Hund im Haus haben, hatten wir etwas Sorge als wir uns Gedacken über den nachträglichen Einbau eines Kamin machten. Trotz vorgeschriebener Verglasung hatten wir Bedenken, eine offene Flamme im Wohnzimmer zu haben, wenn die Haustiere darin herumtobten.

Wir entschieden uns letztendlich für einen Elektrokamin mit Heizfunktion, der ähnlich wie ein richtiger Kamin für Gemütlichkeit sorgt, aber weniger gefährlich für Hund und Katze ist.

Wir haben Bakannte, die zwei kleinere Hunde besitzen und einen echten Kamin haben, der wirklich schön, aber nie in Betrieb ist. Die Zwei haben zu viel Angst, dass sich die Tiere verletzen könnten.

Zugegeben, ein Elektrokamin ist nicht das gleiche wie ein echtes Feuer, aber die Sicherheit der Haustiere geht meiner Meinung nach einfach vor.

Menschen mit kleinen Kindern im Haushalt wissen, wovon ich spreche.

Auch wenn moderne Kamine hohe Sicherheitsansprüchen gerecht werden müssen un Anforderungen erfüllen müssen, habe ich mit einem Elektrokamin doch ein besseres Gefühl. Besonders, wenn sich der Hund unbeobachtet im Wohnzimmer aufhält.

Gesunde Ernährung für den Hund

Hunde sind ja von Natur aus Fleischfresser. Dennoch zeigen Produkttests von Hundefutter, dass die Produkte im Handel, die unter der Bezeichnung Hundefutter vertreiben werden, oft gar nicht so viel mit Fleisch zu tun haben. Mit allen möglichen Zutaten sieht sich der Verbraucher auf der Zutatenliste konfrontiert und am Ende steht dann vielleicht nur, dass mindestens zwei Prozent Fleisch enthalten sind. Der Rest sind oft Schlachtabfälle, Stärke und andere minderwertige Zutaten, mit denen die gesunde Ernährung des vierbeinigen Freundes gar nicht so richtig gewährleistet werden kann. Aber was soll man als besorgtes Herrchen oder Frauchen tun?

Alternativen suchen

Mit ein bisschen Ideenreichtum finden Hundebesitzer eine Alternative zur Dosenfutternahrung für ihren Vierbeiner. Viele kaufen beim Metzger oder im Supermarkt günstiges Hackfleisch für ihren Hund und mischen es mit einer gesunden Getreidemischung oder Futterflocken aus dem hochwertigen Fachhandel. Das ist natürlich auf Dauer trotz der billigen Qualität des Fleisches ganz schön kostspielig. Und es darf auch zweifelhaft bleiben, ob dabei in puncto Gesundheit wirklich etwas gewonnen wurde. Andere unterhalten gute Beziehungen zum Metzger oder Jäger, sodass sie hier mal das ein oder andere größere Stück geschenkt bekommen. Für den regelmäßigen Speiseplan reicht das aber meist nicht aus. Wie so häufig ist das Internet hier die Rettung. Um wirklich gutes Hundefutter zu finden, sollte man nach einem BARF Shop suchen, der artgerechtes Futter aus Rohfleisch vertreibt, ganz so, wie es Bello auch in der freien Natur fressen würde. BARF steht für biologisch artgerechtes rohes Futter und die Hersteller stellen dem Hundebesitzer damit eine frische und artgerechte Alternative zum meist gekochten und vielfach bearbeiteten Dosenfutter zur Verfügung. Ein wahres Paradies für die fleischfressenden Tiere, denn das Reißen und Kauen, wie es beim Verzehr von Fleisch in großen Stücken und im Rohzustand nötig ist, entspricht zu hundert Prozent der natürlichen Ernährung.

Vielfalt statt Standardfraß

Wer im BARF Shop einkauft, kann seinem Hund mehr bieten als den gelegentlichen Knochen vom Metzger oder das zerkleinerte Hackfleisch aus dem Supermarkt. Denn der Anbieter hat eine wahre Vielfalt an Fleisch im Angebot, dass ganz artgerecht für den Hund in mundgerechte Stücke zerteilt oder grob gewolft angeboten wird. Für ein besonderes Hundeleckerli kann man hier auch ganze Stücke Fleisch oder Tierteile bestellen, wie Schweine- oder Rinderohren. Auch Innereien und Knochen stehen zur Auswahl, je nach Geschmack des Vierbeiners findet hier garantiert jeder Hundebesitzer das Richtige. Das rohe Fleisch bietet dem Hund viele Nährstoffe, Vitamine, Eisen und Eiweiß, also alles, was den tierischen Organismus optimal am Laufen hält. Um eine gesunde Ergänzung zu bekommen, sollte man aber ab und zu auch Gemüse zufüttern. In pürierter Form unter das Fleisch gemischt oder als Pellets kann man dem Fleischfresser gut ein paar extra Vitamine unterjubeln. Das dient nicht nur der Nahrungsergänzung, sondern fördert auch die Verdauung. Den gleichen Zwecke erfüllt das Fressen von Gras, das man gelegentlich bei Hunden beobachten kann, wenn ihnen etwas schwer im Magen liegt.

Gefährliche Pflanzen für Katzen

Gerade zur Weihnachtszeit werden viele neue Pflanzen in die Wohnung gestellt. Wer seine Katze nicht gefährden will, der sollte sich vorher informieren, welche Blumen und Pflanzen giftig für die Hauskatze sein könnten. Um den Hauskatzen ansonsten andere Anreize zu geben, sollte für sie immer Katzengras neben dem üblichen Futter bereitstehen.

Da es nicht nur viele Blumen und Pflanzen gibt, die giftig für Hauskatzen sind, sondern es auch umstritten ist, warum Katzen Gras fressen, ist es wichtig, einen Überblick über das Thema Katzen und Pflanzen zu haben. Zuerst werden hier einige der gefährlichsten Pflanzenarten aufgegriffen und dann die Wichtigkeit von Katzengras diskutiert.

Giftige Gefahren

Für eine Katze ist eine Pflanze nicht gleich Pflanze. Katzen benutzen Zimmerpflanzen als Spielzeug und als Nahrungsergänzung. Sollte eine Katze ihr Unwohlsein durch Erbrechen und Durchfall zeigen oder sollten noch schlimmere Anzeichen für eine Vergiftung auftreten, wie Zittern, Ohnmacht oder wenn die Katze viel speichelt, dann sollten Sie sich samt ihres Tigers schnell auf den Weg zu einem Tierarzt machen. In einigen Fällen bekommt die Katze dann auch Krämpfe. Wichtig ist es dabei, die Katze mit einer Decke warm einzuwickeln und sicher zum Tierarzt zu bringen.

Um dem aber vorzubeugen, sollte es vermieden werden folgende Pflanzen und Blumen in die Wohnung zu stellen. Weihnachtsstern, Alpenveilchen, Amaryllis, Azaleen und Kakteen, aber auch Philodendron und die Mistel sind besonders giftig. Für Katzen kann aber auch Efeu gefährlich sein, da sich das jedoch meistens draußen an der Hauswand befindet und sich draußen auch genug Gras findet, halten die Katzen sich meist davon fern. Am besten ist es immer noch, der Katze eine Alternative zu den Zimmerpflanzen zu bieten.

Das grüne Katzenfutter

Als Anreiz sollte der Katze immer Katzengras angeboten werden, da die Katze sich hier nicht vergiften kann und die übrigen Nährwerte holen kann. Neben einem reichhaltigen und guten Katzenfutter sollte also auch immer spezielles Grünzeug für die Katze in der Wohnung zu finden sein. Als Nahrungsergänzung zum schmackhaften Katzenfutter wird heutzutage das Knabbern der Katzen an Gras gezählt. Damit nehmen die Katzen nämlich das wichtige Vitamin Folsäure auf, welche das Wachstum stärkt und gegen Blutarmut hilft. Eine andere Theorie, warum Katzen Gras fressen, besagt, dass das Fressen von Gras den Würgereflex anreizt und die Katzen damit Haare, die auf Grund der Fellpflege im Magen gelandet sind, wieder ausspucken. Eine dritte Theorie besagte, dass Gras als Ballaststoff gegessen würde. Die letzten beiden Theorien wurden jedoch widerlegt, da Katzen meist eher nur auf demGras herumkauen als es tatsächlich zu essen.

Wer seine Katze liebt, sollte also bei der Pflanzenwahl vorsichtig sein. Genügend Katzenfutter, Katzengras und Spielzeuge sollten die Hauskatze davon abhalten, auch noch an den anderen Zimmerpflanzen zu knabbern.

Die Hauskatze

Wer nicht gerne einen Hund halten möchte, der entscheidet sich oftmals für eine Katze. Katzen gehören neben den Hunden zu den beliebtesten Haustieren und sind überaus intelligente Tiere. Eine Katze hat den Vorteil gegenüber dem Hund, dass sie ein eigensinniges und selbständiges Tier ist. Der Nachteil einer Katze gegenüber dem Hund ist, dass sie nicht so sensibel wie ein Hund auf den Menschen eingehen kann. Die Katze ist ein selbständiges Tier. Es wird ihr nachgesagt, sie bliebe nur bei einem Menschen, weil dieser Ihr Nahrung und einen Schlafplatz bietet. Eine Katze ist von Natur aus gemütlich. Es gibt jedoch auch Meinungen, die das Gegenteil besagen. Aber eine Katze braucht auf jeden Fall kein Herrchen um Gassi zu gehen. Katze wird meistens nur aus der Wohnung oder aus dem Haus gelassen oder verlässt das Haus durch eine Katzenklappe und sucht sich anschließend selber ihren Weg. Die Katze jagt gerne bei Nacht und macht sich mit Vorliebe auf Mäusejagd. Diesem Trieb kann sie leider in auf ländlichen Gefilden nachgehen. Stadtkatzen bleiben meistens in der Wohnung und müssen aufs Katzenklo. Eine Katze ist dennoch eine Bereicherung, für jemanden, der sich gerne ein Tier anschaffen möchte. Die Katze lässt sich gerne streicheln und gibt dem Menschen viel Liebe zurück. Ein Schnurren und Anschmiegen an das Herrchen oder Frauchen signalisiert Zufriedenheit.

Lustig anzusehen sind Katzen, wenn sie ihr Katzenspielzeug vorzeigen und damit zu spielen beginnen. Oft ist es so, dass Besitzer einer Katze dazu neigen sich im Laufe der Zeit zusätzliche Katze anzuschaffen. Im Laufe der Zeit haben sich auch bei den Katzen verschiedene Rassen herauskristallisiert. Immerhin werden Katzen – laut Knochenfunden schon seit ca 6000 Jahren als Haustier gehalten. Anders als bei Hunden gibt es keine solchen grossen Unterschiede zwischen den einzelnen Katzenrassen. Das Hauptmerkmal bei den verschiedenen Katzenrassen ist das Fell. Dazu zählt die Haarlänge und die Farbgebung des Fells. Daher wird zwischen drei Kategorien innerhalb der Katzenrassen differenziert. Es gibt Langhaarkatzen, Kurzhaarkatzen und schließlich Halblanghaarkatzen.

Die Katze

Zu der Familie der Katzen gehören Hauskatzen, Wildkatzen, aber auch Raubkatzen. Alle diese Katzenarten werden unter diesem Sammelbegriff zusammengefasst. Dabei ähneln sich alle Katzenarten wie Haus-,Wild- und Raubkatze im Körperbau. Denn sie haben geschmeidige Körper, welche von einem weichen, flaumigen Fell überzogen sind. Auffällig sind die verhältnismäßig großen Augen bei einer Katze. Katzen können besonders bei Nacht sehr gut sehen. Die Augen können Sie kaum bewegen bzw. drehen, daher müssen sie den Kopf nach links oder nach rechts bewegen, wenn sie sich umsehen möchten. Die Tasthaare an der Schnauze und an den Vorderpfoten dienen den Katzen ebenfalls zur besseren Orientierung bei der nächtlichen Jagd. Eine Katze verfügt über ausgezeichnete Ohren, die dreimal so gut sind wie das menschliche Ohr. Katzenohren enden meistens spitz, können jedoch auch etwas rundlich auslaufen. Die Zunge der Tiere ist mit dornige Papillen benetzt. Diese dienen der Fellpflege, jedoch vor allem dem Abziehen des Fleisches von den Knochen, wenn die Katze ihre Beute verspeisen möchte. Der Geruchssinn der Katzen ist weniger ausgeprägt und zählt zum schwachen Punkt bei der Katze. Katzen sind von Natur aus Einzelgänger. Eine Ausname bilden hier jedoch die Löwen, welche in Rudeln zusammen leben. Nur zur Paarungszeit leben Männchen und Weibchen zusammen. Nach der Paarung trennen sie sich jedoch wieder.

Der Hund

Der Hund ist nach der Katze das beliebteste Haustier der Deutschen – was natürlich lange nicht bedeutet, dass jeder Deutsche einen Hund hält! Der Grund für die Beliebtheit des Hundes ist mitunter, dass er ein treuer Gefährte ist, und wie ein eigenständiges Familienmitglied behandelt werden will.

Ein Hund ist ein sehr mitfühlendes Haustier. Denn der Hund versteht einen Menschen besser als manch anderes Tier. Er spürt die Launen seines Herrchens oder Frauchens, gibt seiner Familie Anerkennung und vermittelt seine Dankbarkeit so gut er kann. Aber wer sich einen Hund zulegen möchte, der sollte sich im Klaren sein, dass es mehr Bedarf als etwas Futter und Trinken, um einen Hund bei Laune zu halten. Je nach Rasse braucht ein Hund von Natur aus Auslauf. Interessieren Sie sich für einen Jagd- oder Windhund – so braucht dieser natürlich mehr Auslauf als ein Schoßhund. In diesem Fall ist ein großer Garten angebracht! Außerdem sollte der Hund auch zum eigenen Charakter passen. Denn ein Mensch ohne Durchsetzungsvermögen wird sich mit einem kräftigen, eigensinnigem Hund schwer tun, da der Hund sehr schnell ihren Charakter und damit ihre Schwächen kennen lernt.
Hunde werden wie wir Menschen auch mal krank! Das bedeutet zusätzliche Ausgaben für die Arztkosten des Hundes. Ein Hund kann aber auf der anderen Seite sehr viel Liebe und Geborgenheit schenken. Denn dem Hund ist es egal, wie Herrchen oder Frauchen aussieht. Außerdem sind Hunde sehr intelligent. Interessant, ist dabei, dass vor allem Mischlingshunde dazu neigen, intelligent zu sein. Das könnte wohl nicht zuletzt daran liegen, dass die Mutter Natur dafür sorgt, dann die besten Eigenschaften von Mutter und Vater weiter gegen werden. Bei Rassehunden hingegen sorgen die Züchter für die Vermehrung einer Hundeart. Immerhin haben sich im Laufe der Zeit hunderte von Hunderassen herauskristallisiert. Urtümlich stammt der heutige Haushund vom Wolf ab. Es gibt aber auch in der freien Natur Wildhunde, die sich freiwillig den Menschen anschließen, um sich durch die Nahrung der Menschen die Futterquelle zu sichern. Dazu zählen wildlebende Hunde wie die Schensihunde. Wann der Hund und der Mensch zueinander gefunden haben, ist bis heute noch nicht hundertprozentig geklärt. Dennoch kann man aufgrund von Knochenfunden davon ausgehen, dass Mensch und Hund schon seit ca. 13.000 bis 18.000 zusammen leben. Im Laufe der Zeit haben es sich die Menschen zu nutze gemacht, die verschiedenen Eigenschaften des Hunde heraus zu züchten. Daher gibt es für die unterschiedlichsten Bedürfnisse unterschiedliche Hunderassen. Anders als bei Katzen kann man einen Urlaub mit Hund mit einer geeigneten Hundebox planen, denn ein Hund ist immer ein Rudeltier und möchte auch bei allem dabei sein.