Gebrauchshunde
Was sind eigentlich Gebrauchshunde? Unter dem Begriff „Gebrauchshunde“ werden in der Regel Hunde zusammengefasst, die vornehmlich zur Unterstützung der menschlichen Arbeit dienen. Diese Gebrauchshunde finden ihr Einsatzgebiet in der Rettung, Therapie, Blindenhund oder als Lawinenspürhund. Besonders beim Katastropheneinsatz sind Gebrauchshunde unentbehrlich geworden. Denn Sie sind im Vergleich zum Mensch leichter und flinker. Ihre Nase spürt Menschen unter Trümmern oder Schneemassen auf. Daher sind Gebrauchshunde zum festen Mitarbeiter im Polizeidienst geworden. Auch bei der Drogenfandung haben sich die Gebrauchshunde Ihren Platz etabliert.
Grob gesehen zählen Jagdhunde, Wachhunde aber auch Treibhunde und Servicehunde, welche um das Wohl des Menschen bemüht sind zu den Gebrauchshunden. Die Hauptmerkmale des Gebrauchshundes sind Lernfähigkeit und absoluter Gehorsam gegenüber seinem Herrchen. Von einem Gebrauchshund wird viel Disziplin und Folgsamkeit abverlangt. Dabei spielt eine große Konzentration des Hundes und das Zusammenspiel zwischen Herrchen und Hund eine essentielle Rolle! Gebrauchshunde sind aus unserer Gesellschaft heute nicht mehr wegzudenken. Wir verdanken Ihnen Ihren Mut und Ihre Einsatzbereitschaft – unabhängig vom Wirkungskreis. Denn Therapie- und Blindenhunde machen für Menschen das Leben in vieler Hinsicht lebensfähig. Auch in Katastrophen und Lawinengebieten ist die Arbeit ohne Gebrauchshund kaum möglich.
