Gesellschafts- und Begleithunde
Gesellschafts- und Begleithunde zeichnen sich durch ihr besonderes Verhalten und besonderen Fähigkeiten aus. Insgsamt gibt es 11 verschiedenen Hunderassen die als Gesellschafts- und Begleithunde eingstuft wurden. Zu diesen Hunderassen gehören die: Bichons, Pudel, Kleine belgische Hunderassen, Haarlose Hunde, Tibetische Hunde, Chihuahua, Englische Gesellschafts-Spaniels, Japanische Spaniels und Pekingesen, Kontinentale Zwergspaniels, Kromfohrländer oder Kleine doggenartige Hunde.
Das Verhalten oder/ und die besonderen Fähigkeiten können je nach Hunderasse sehr unterschiedlich sein. Genauso ist jeder Hund nicht jedem Hund trotz gleicher Rasse gleich. Auch da kann es Unterschiede im Verhalten oder in den Fähigkeiten geben. Unter besonderes Verhalten fällt zum die besondere Treue gegenüber dem Herrchen, Spieltrieb oder an besonderen Fähigkeiten zum Beispiel die rasche Lernfähigkeit bei der Hundeausbildung. Aufgrund der Lernfähigkeit eignen sich solche Hunde dann besonders zur Jagd, Sport, als Blindenhund oder im Rettungswesen als Rettungshund.
Trotz besonderem Verhalten und Fähigkeiten brauchen Gesellschafts- und Begleithunde je nach Rasse eine entsprechende Pflege. Dies kann zum Beispiel; das regelmäßige bürsten und waschen sein. Hier sind die Rassenspezifischen Hinweise zu den Hunden zu beachten. Auch ist es nicht selten das bestimmte Hunderassen die als Gesellschafts- und Begleithund eingestuft wurden unter bestimmten typischen Tierkrankheiten leidet. So zum Beispiel beim Pudel bei dem rassenspezifischen Krankenheiten in form von Erkrankungen beim Immunsystem, Verrutschen der Kniescheibe oder Augenerkrankungen keine Seltenheit sind.
