Katzenversicherungen
Wenn auch inzwischen Schlangen und Co keine Seltenheit mehr in deutschen Wohnhäusern sind, zählt die Katze immer noch zu den beliebtesten Haustieren. Die monatlichen Haltungskosten sind zwar gering, doch auch eine Katze kann einmal einen Unfall haben oder krank werden. Ein Tierarztbesuch ist dann meist mit einer hohen Rechnung verbunden. Wenn Sie keine Katzenversicherung abgeschlossen haben, müssen Sie für diese Kosten selbst aufkommen. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen einer OP-Versicherung und einer Krankenversicherung. Vor Abschluss ist es allerdings ratsam, sich genaue Katzenversicherung Informationen einzuholen, da es hier - wie bei allen anderen Versicherungen eben auch - große Unterschiede gibt.
Allgemeine Informationen zur Katzenversicherung
Im Vergleich zu anderen Versicherungen ist der Markt für Katzenversicherungen eher klein, es wird Ihnen also leicht fallen, sich einen Überblick zu verschaffen, da es nur wenig Anbieter gibt. Katzenversicherungen gibt es ab circa 17 Euro im Monat. Die Höhe der Prämien ist von verschiedenen Faktoren abhängig, maßgeblich dafür ist das Alter der Katze und um was für eine Rasse es sich handelt. Bei exotischen, seltenen Tieren müssen Sie mit einem höheren Beitrag rechnen, als bei einer gewöhnlichen Hauskatze, da besondere Rassen meist anfälliger für Krankheiten sind. Wenn Sie eine Versicherung abschließen wollen, sollten Sie das tun, solange die Katze noch klein ist, denn je älter das Tier bei Versicherungsabschluss ist, desto teurer werden die Beiträge. Bei den Versicherungen gibt es große Unterschiede im Preis-Leistungsverhältnis, detaillierte Katzenversicherung Informationen erhalten Sie bei der jeweiligen Versicherung. Achten Sie darauf, dass die Deckungssumme hoch genug ist und die Versicherung die kompletten Kosten bei einer Operation oder beim Tierarztbesuch übernimmt. Zudem ist wichtig, dass die Versicherung schnell bezahlt, schließlich muss die Tierarztrechnung generell sofort bezahlt werden.
OP-Versicherung oder Krankenversicherung?
Bei einer OP-Versicherung werden die Kosten bei einer medizinisch notwendigen Operation der Katze übernommen. Auch der stationäre Aufenthalt in einer Katzenklinik wird bezahlt. Die Katzenkrankenversicherung dagegen kommt für gewöhnliche Tierarztbesuche, Impfungen und Entwurmungskuren auf. Die erste Vorsorgeimpfung und Entwurmungskur im Babyalter muss allerdings generell aus eigener Tasche bezahlt werden. Behandlungen bei chronischen Krankheiten, die vor Versicherungsabschluss bekannt waren, werden ebenfalls nicht finanziert. Beratung und weitere Katzenversicherung Informationen bekommen Sie auch beim Tierschutzbund.
