Reptilien

Reptilien werden als Haustiere zunehmend beliebter. Während vor Jahren noch Nager und Vögel als Kleintiere zu Hause mit Vorliebe gehalten wurden, lösen die Reptilien diese Stellung langsam ab. Was ist der Reiz bei der Haltung von Reptilien? Mit Sicherheit ist es das fossile Aussehen dieser Tiere. Auf den ersten Blick sehen die Tiere urzeitlich aus und erinnern den Betrachter an die ausgestrobenen Dinosaurier. Aber Vorsicht – Reptilien sind keine Kuscheltiere. Sie können bis zu einem gewissen Grad zutraulich werden, eigenen sich jedoch weder zum Spielen noch zum Streicheln.

Bei der Haltung von Reptilien geht es hauptsächlich um das Beobachten der Tiere. Reptilien werden je nach Art im Terrarium oder, wenn das Tier viel Wasser benötigt im Aquarium gehalten. Wichtig ist für den Halter zu wissen, dass Reptilien weitgehend wechselwarme Tiere sind. Das bedeutet, dass eine spezielle Reptilien-Lampe im Terrarium oder Aquarium installiert werden muss, um Sonnenlicht imitieren zu können. Sollte das nicht der Fall sein, dann können  Reptilien ihre Nahrung nicht richtig verdauen.

Es gibt unzählige Arten unter den Reptilien. Dazu zählen Echsen, Krokodile, Schlangen und Schildkröten. Wobei mit Vorliebe Bartagame und Schildkröten im Haus gehalten werden. Das Wort Reptilien steht im Übrigen für den Begriff Kriechtiere. Alle Reptilienarten haben gemeinsam, dass Sie nicht aufrecht laufen, oder fliegen können. Reptilien atmen durch die Lunge und besitzen Hautschuppen, Schwanz und außer der Schlange auch vier Beine. 

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