Wasserschildkröte
Wer mag sie nicht – die kleinen tellergroßen Tiere, an denen ein Hauch prähistorischer Vergangenheit haftet. Wasserschildkröten oder überhaupt Schildkröten gehören zur Gattung der Reptilien. Daher übermitteln Sie uns das Aussehen eines kleinen Dinos. Doch wie niedlich sie auch in ihrer Babygröße aussehen – wir dürfen Ihr Verhalten nicht unterschätzen. Denn es gibt durchaus Wasserschildkrötenarten, die gar nicht zimperlich mit uns Menschen umgehen. Die Schnappschildröte, auch Aligatorschildkröte genannt, hat einen starken Kiefer und kann auch Menschen beißen, die in ihre Nähe kommen. Daher sollte man auf keinen Fall Wasserschildkörten im Freien aussetzen, wenn man keinen Gefallen daran mehr findet. Schön ist es, wenn das Schildkrötenbecken mit Fischen belebt ist, dann gibt es immer etwas zu sehen. Der Nachteil ist nur, dass die Wasserschildkröte kranke Tiere vertilgt. Diese haben kaum Möglichkeit zur Genesung. Daher setze ich nur kleine Fische in ein Schildkrötenaquarium. Wasserschildkröten sind jedoch mehr als die Insassen in einem Aquarium. Sie schwimmen gegen die Scheiben, wenn man dran vorbei geht. Sie sonnen sich gemütlich im Aquarienlicht. Und Sie gehen auf Nahrungssuche und durchstöbern das Aquarium nach Futter. Ich finde sie sehr interessant. Und das Schöne ist, dass man sie auch mal rausholen kann. Im Sommer lasse ich meine Wasserschildkröte oft im Garten herum laufen. Die Kinder sind ganz begeistert davon, wenn die Schildkröte im Gras spazieren geht!
