Windhunde

Windhunde sind die Hunde, die durch Ihre Schnelligkeit und ihren schlanken Körperbau auffallen. Die Hauptmerkmale eines Windhundes ist die schmale, lange Schnauze, dünne lange Beine und ein schlanker Körperbau. Außerdem zählen Windhunde zu den schnellsten Hunden. Daher werden Windhunde bei Hunderennen eingesetzt. Windhunde gelten auch als Hetzhunde, die früher bei der Jagd eingesetzt wurden und vor allem mit den Augen jagten. Vor allem in slawischen und asiatischen Ländern wurden Windhunde gehalten, gezüchtet und sind bis heute sehr kostbar. Ein Windhund ist ein graziöses Tier. Es hat eine stolze Körperhaltung und einen anmutigen Gang. Als Familienhund lässt sich ein Windhund bestens halten. Windhunde sind kinderliebe Hunde, jedoch können sie aufgrund ihrer Größe Kinder umstoßen oder schubsen. In der freuen Natur beim Gassi gehen oder im Garten leben Windhunde ihren Jagdinstinkt aus. Dann sind sie kaum zu bremsen und möchten nur laufen und hetzen.
Wer sich einen Windhund zulegen möchte, sollte auf jeden Fall über einen größeren Garten verfügen, der dem Hund als Auslaufmöglichkeit dient. In einer engen Wohnung und kleinem Garten würde sich ein Windhund nicht wohlfühlen, da er den Trieb zur Freiheit und Bewegung liebt. Zu erwähnen ist, dass innerhalb der Windhundart zwischen 13 verschiedenen Windhundrassen zu unterscheiden gilt. Diese Windhundrassen haben sich der Region und natürlichen Gegebenheiten angepasst. Die wesentlichen Unterschiede der einzelnen Windhundrassen liegen vor allem im Haarkleid und in den Größenunterschieden.

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